Chronik

 

Art & Antik Messe Münster vom 10. bis 14. Februar 2016

Die Galerie lädt Sie zur „Art und Antik Messe“ nach Münster ein.

Vom 10.–14. Februar 2016 ist die Galerie erneut mit einem Stand auf der Kunstmesse vertreten.

www.artundantik-muenster.de


Münsterlandfestival part 8 vom 15. September bis 24. Oktober 2015

Wir zeigen wieder eine Ausstellung als Teil des Münsterlandfestivals, das in diesem Jahr den Schwerpunkt Benelux hat.

www.muensterland-festival.de


„Konkret" vom 22. September bis 20. Oktober 2013

Die Ausstellung ist Teil des Münsterlandfestivals, das sich in diesem Jahr den Ländern Frankreich und Schweiz verschrieben hat.


Wine-Tasting mit Freiherr Dodo von Knyphausen am 12. Oktober 2013


Wer Freude an Kunst, Wein und Genuß hat, darf sich fachkundig von Dodo Freiherr von Knyphausen vom Weingut Baron Knyphausen im Rheingau in die Welt der von Riesling und Spätburgunder entführen lassen. Er wird uns eine Auswahl seiner Weine vorstellen.

Um Ihre verbindliche Anmeldung wird bis zum 01. Oktober per E-Mail oder telefonisch gebeten.


„Fräulein Else“ kommt in die Galerie Hovestadt!

Zu einem unterhaltsamen und mitreißenden Theatererlebnis sind alle interessierten Literaturfreunde herzlich in die Galerie eingeladen. Die Münsteraner Schauspielerin Gabriele Brüning spielt in einer szenischen Lesung  die Novelle „Fräulein Else“ von Arthur Schnitzler.

Die Veranstaltungen finden am Samstag, den 29. und Sonntag, den 30. Juni 2013 um 20.00 Uhr bzw. 17.00 Uhr statt.

In Kooperation mit Kunst & Kultur Nottuln e.V.

Szenische Lesung in die Galerie Hovestadt 

Arthur Schnitzler, der berühmte österreichische Schriftsteller des Ästhetizismus, verfasste 1924 die Novelle „Fräulein Else“. In dieser szenischen Lesung wählt Schnitzler erstmalig in der deutschsprachigen Literatur den sogenannten Inneren Monolog als Erzählform.

Eindringlich beschreibt er den Gewissenskonflikt einer jungen Frau: Die 19-Jährige erhält auf einer Ferienreise den Brief der Mutter, in dem sie aufgefordert wird, sich vom Kunsthändler Dorsday die Summe von 30 000 Gulden zu leihen, um ihren verschuldeten Vater vor dem Gefängnis zu bewahren. Dorsday bietet Hilfe an, aber nur unter der Bedingung, die Bittstellerin für 15 Minuten nackt zu sehen. Hin und her gerissen, stürzt das Angebot Else in eine nahezu ausweglose Situation...

Die Münsteraner Schauspielerin Gabriele Brüning haucht der Else leben ein und durchleuchtet mit ihrem Spiel die Liebes- und Existenzängste der jungen Frau zwischen Emanzipation und Ohnmacht. Schon in den 1920er Jahren fand diese Inszenierung beim Publikum großen Anklang und wurde in der zeitgenössischen Presse als eine Mischung aus Krimi und Tragödie gefeiert.