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Roland Stratmann
CONTRA/RE

10. April – 11. Juni 2016

Neben der Gestaltung dreidimensionaler Werke für den öffentlichen Raum bildet das zeichnerische Werk einen Schwerpunkt im künstlerischen Schaffen Roland Stratmanns. Hier setzt er sich vor allem mit künstlerischen Fragestellungen zur Linie auseinander, ihrer konturierenden, ein- und ausgrenzenden und beschreibenden Funktion. Daraus resultieren beispielsweise so genannte „Endloszeichnungen“, die unter hoher Konzentration aus einer einzigen, ununterbrochenen Linie entstehen.
Roland Stratmann (1964 Borken-Weseke) studierte von 1984 bis 1990 an der Universität der Künste Berlin. 1991 erhielt er das Stipendium Junge Kunst der Alten Hansestadt Lemgo. 2000 lebte er mit einem Stipendium der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Istanbul. 2006 erhielt er den Tempelhof-Schöneberger Kunstpreis. Sein künstlerischer Entwurf für die Lichtinstallation „Neuköllner Tor“ am S- und U-Bahnhof Neukölln in Berlin wurde 2009 mit dem Nationalen Sonderpreis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur ausgezeichnet. Stratmann lebt in Berlin.

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